Bergweiden statt Sojaberge!
Herr und Frau Schweizer konsumieren zu viel Fleisch, Milchprodukte und Eier. Dazu braucht es einen hohen Nutztierbestand, was zu überdüngten Böden und Gewässern, einem Verlust an Pflanzen- und Tiervielfalt sowie Treibhausgasemissionen führt. Doch auf unseren heimischen Äckern wächst zu wenig Futter. Im Ausland braucht es fast noch einmal die ganze Ackerfläche der Schweiz (275′000 ha) um den Schweizer Futtermittelbedarf zu decken. Mittlerweile werden rund 250’000 Tonnen Soja importiert, also gegen 700 Tonnen pro Tag. Gemäss Statistik hat sich die Menge seit 1990 verzehnfacht!
Martin Ott (Bauer) erzählt from Greenpeace Switzerland on Vimeo.
Beitrag vom SFDRS Kassensturz: hier Sendung anschauen
Veröffentlicht: February 3rd, 2011 unter Allgemein, Information, Politische Arbeit.
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